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Hauswirtschaft aus erster Hand

Hauswirtschaft aus erster Hand

Mitarbeiterin des Christoph-Blumhardt-Hauses erklärt Zinzendorfschülern ihre Arbeit Die Frage nach einem Ausbildungsplatz oder einer weiterführenden Schule beschäftigt junge Menschen schon früh. Interessant ist für viele der soziale Bereich, denn hier finden sich später zahlreiche Arbeitsplätze, da der „Dienst am Menschen“ immer geleistet werden muss. Die Hauswirtschafterin und Köchin Cornelia Schäfer, die im Christoph-Blumhardt-Haus arbeitet,  besuchte die beiden Gruppen des Wahlfachs „Mensch und Umwelt“ der Realschulklassen 8 und 9 der Zinzendorfschulen. In beiden Jahrgangsstufen gewinnen Informationen über Berufswege und Tätigkeiten in Betrieben an Bedeutung. Die Lehrerin Birgit Helms freute sich, eine Fachfrau gefunden zu haben, die den Jungs und Mädchen von Ihren Tätigkeiten im Großhaushalt berichten konnte.  Anschaulich brachte Cornelia Schäfer der Klasse die verschiedenen Teilbereiche der Hauswirtschaft näher. Hier konnten die Schüler erfahren, dass ein sauberes Zimmer, frische Wäsche, oder eine bedarfsgerechte Mahlzeit die Lebensqualität der Bewohner sichert. Die Internatsschüler berichteten aus eigener Erfahrung, wer das Zimmer reinigt oder die Blumen im Haus pflegt. Interessant waren vor allem die wirtschaftlichen Aspekte, wie beispielsweise Finanzen, Budget, Anschaffungen, Pläne und organisatorische Aufgaben. Cornelia Schäfer informierte die Schüler über die Vorraussetzungen der Ausbildung, die Tätigkeitsbereiche sowie Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. An dieser Stelle bot sie der Gruppe auch ein „Schnupperpraktikum“ an, damit sie sich selbst einen Eindruck verschaffen können. Die hauswirtschaftlichen Berufsfelder sind sehr weit gestreut: Ob als Dorf- oder Familienpflegerin, selbständige Unternehmerin bis zum Studium der Haushaltswissenschaften sind viele Wege möglich. Birgit Helms

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